Inklusion gestalten und die Partizipation aller Jugendlichen sicherstellen

IJAB Journal 2-2016 – Beitrag: Die Internationale Jugendarbeit als non-formales Lernfeld jenseits von schulischen Abschlüssen, Ausbildung, Studium und beruflicher Qualifizierung bietet vielfältige Ansätze für eine inklusive Weiterentwicklung ihrer Angebote und kann als Vorbild für andere gesellschaftliche Bereiche fungieren. Doch die
Realität zeigt, dass behinderte und benachteiligte Jugendliche die Angebote der Internationalen Jugendarbeit kaum bis gar nicht nutzen. Die Ursachen sind vielfältig und müssen in Zukunft genauer betrachtet werden, um die Inklusion und Partizipation auch dieser Jugendlichen sicherzustellen.

IJAB Journal 2-2016