Design for All

„Eine barrierefrei zugängliche Umwelt ist für etwa zehn Prozent der Bevölkerung zwingend erforderlich, für etwa 30 bis 40 Prozent notwendig und für 100 Prozent komfortabel.“


Barrierefreiheit ist ein bekannter Begriff. Die Rampe für Rollstuhlfahrer und den Bankautomaten mit Blindenschrift kennen Sie wahrscheinlich.

Das Konzept „Design for All“ der Europäischen Union befasst sich mit der Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Gebäuden, Dienstleistungen, Bildungsangeboten und Kulturveranstaltungen. Dabei geht es darum, die menschliche Vielfalt zu berücksichtigen. Alle Menschen sind unterschiedlich und alle Menschen werden älter. Die Grundlagen für das EU-Konzept ist die Barrierefreiheit, es berücksichtigt jedoch alle Erfordernisse für unterschiedliche Gruppen. Zum Beispiel für Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, Männer und Frauen, Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen.

Denken Sie an die Zukunft: machen Sie Ihre Dienstleistungen zugänglich und nutzbar für alle:

Hotel und Gastronomie

Es gibt viele Möglichkeiten Ihren Gästen den Aufenthalt angenehmer zu gestalten: Ihr Personal geht auf unterschiedliche Bedürfnisse ein. Die Zimmer sind angenehm groß, so dass ein Rollstuhl oder ein Gehwagen problemlos manövrieren kann.

Sie können Ihr Personal bei uns schulen lassen. Die Einrichtung ist nicht alles. Gegenseitiger Respekt und Verständnis für unterschiedliche Lebenssituationen helfen immer weiter. Bei Fortbildungen und Schulungen von Designbar Consulting lernt Ihr Servicepersonal, wie eine angemessene Umgebung und ein guter unaufdringlicher Service aussehen.

Weiterbildung

Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Leider werden immer noch viele Menschen von Bildungsangeboten ausgeschlossen. Teilnehmer bringen unterschiedliche körperliche und geistige Voraussetzungen mit. Sie haben auch unterschiedliche Bildungsniveaus. Lernbehinderte werden ganz von Weiterbildungsangeboten ausgeschlossen. Die UNESCO spricht von einem Recht auf Bildung. Allen kann Bildung zugänglich gemacht werden. Sei es in der Schule, an der VHS oder an der Universität.

Gehen Sie auf die unterschiedlichen Voraussetzungen, die Teilnehmer von Bildungsangeboten mitbringen, ein.

Es gibt viele Möglichkeiten ein breitere Zielgruppe einzubeziehen:

  • Verbessern Sie für Schwerhörige die Akustik in Ihren Räumen oder installieren Sie eine Mikroportanlage.
  • Bieten Sie Gehörlosen die Übersetzung in Gebärdensprache oder die Schriftdolmetschung an.
  • Beschreiben Sie für Sehbehinderte die visualisierte Inhalte und verbessern Sie die Lichtverhältnisse in Ihren Räumen.

Designbar Consulting hilft Ihnen Ihre Angebote so zu gestalten, dass alle teilnehmen können.

Menschen lernen unterschiedlich schnell, niemand muss ausgeschlossen werden. Die Lerninhalte können anders präsentiert werden. Unterschiedlich für verschiedene Menschen. Auch Lernbehinderte lernen gern dazu, wenn sie die Möglichkeit haben. Die „Leichte Sprache“ ermöglicht allen Lerninhalte zu verstehen. Sie wurde extra dafür entwickelt. Bei der Organisation und Vorbereitung eines besonderen Weiterbildungsangebots für Lernbehinderte unterstützt Designbar Consulting Sie gerne.

Barrierefreies Bauen und Handwerk

Bauliche Maßnahmen, die „Barrierefreiheit“ gewährleisten, gibt es schon einige. Rampen und Fahrstühle zum Beispiel. Auch Leitsysteme für Sehbehinderte sind bekannt. Weniger bekannt ist, dass man Menschen mit Höreinschränkungen auch baulich entgegen kommen kann. Es geht aber auch um die kindgerechte, die altengerechte Nutzbarkeit und alles, was dazwischen liegt. Die Veränderungen der Bedürfnisse im Laufe eines Lebens erfordern neue Ideen beim Bauen und Umbauen.

Technik ist nicht alles. Es geht um die Funktionalität. Eine fest installierte Rampe funktioniert immer, eine Hebebühne kann ausfallen. Designbar Consulting zeigt Ihnen anhand von praktischen Beispielen, wie Sie bauen und umbauen können, so dass der Mensch im Mittelpunkt steht.

Designbar Consulting setzt sich für die sinnvolle Zugänglichkeit und Nutzbarkeit für alle ein.

Kultur

Auch Kulturangebote sollten für alle barrierefrei sein. Ausstellungen können für Menschen, die nicht guten sehen, nutzbar gemacht werden. Es gibt technische Hilfsmittel, wie Hörguides. Sie können Kopien von Skulpturen zum Anfassen aufstellen.

  • Unterschiedliche Menschen haben ein unterschiedliches Hörvermögen, auch darauf kann man achten. Zeigen Sie zum Beispiel Filme, die den Text in Gebärdensprache darstellen.
  • Jeder Mensch freut sich, wenn er die Beschriftung eines Ausstellungsstückes versteht. Schreiben Sie einfache Texte.
  • So unterschiedlich Kulturveranstaltungen sind, so unterschiedlich kann der Schritt hin zur Barrierefreiheit aussehen.

Designbar Consulting steht Ihnen gern mit Ideen zur Seite.