VISION:INKLUSION: Mitarbeit in der Expert(inn)engruppe

Januar 2016 bis Dezember 2017: Das IJAB Projekt VISION:INKLUSION hat eine Inklusionsstrategie für die Internationale Jugendarbeitentwickelt. Neben internationalen Impulsen wurden dazu auch nationale Erfahrungen und Erkenntnisse zusammengefasst, analysiert und aufbereitet. Fachlich unterstützt und begleitet wurde das Projekt dabei von einer Expert(inn)engruppe. Zusammengesetzt war das Gremium aus Vertreter/-innen der Internationalen Jugendarbeit, von Selbstorganisationen, Behindertenhilfe, Wissenschaft und Verwaltung, die sich mit der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bzw. mit der inklusiven Gestaltung non-formaler Bildung

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Inklusion gestalten und die Partizipation aller Jugendlichen sicherstellen

IJAB Journal 2-2016 – Beitrag: Die Internationale Jugendarbeit als non-formales Lernfeld jenseits von schulischen Abschlüssen, Ausbildung, Studium und beruflicher Qualifizierung bietet vielfältige Ansätze für eine inklusive Weiterentwicklung ihrer Angebote und kann als Vorbild für andere gesellschaftliche Bereiche fungieren. Doch die Realität zeigt, dass behinderte und benachteiligte Jugendliche die Angebote der Internationalen Jugendarbeit kaum bis gar nicht nutzen. Die Ursachen sind vielfältig und müssen in Zukunft genauer betrachtet werden, um die

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Projekt „Implementierung von Inklusionskompetenz bei den Kammern in NRW / IHK Bonn/Rhein-Sieg“

Juli 2013 bis Juni 2015: designbar Consulting ist zusammen mit dem Institut für diversity Management beauftragt worden, im Rahmen des Projekts „Wissenstransfer Inklusion“ von Westdeutschem Handwerkstag, der HWK Düsseldorf und der IHK Bonn/Rhein-Sieg eine Schulung für Ausbildungsberater/innen der Kammern in NRW zur Ausbildung behinderter Menschen zu erarbeiten und durchzuführen, sowie diese als Grundlage zur Erarbeitung einer thematischen Handreichung zu nutzen. designbar Consulting hat zudem die IHK Bonn/Rhein-Sieg im Hinblick auf

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„Inklusion vor Ort“ – Abschluss des Projektes „gemeinsam klasse“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

November 2015: Das Team von designbar Consulting setzt Inklusion in den Zusammenhang von Partizipation und Orientierung. Sie machen deutlich, dass Inklusion mehr ist als gemeinsam in der Schule zu lernen. Vielmehr geht es darum, gemeinsam leben zu lernen. Das setzt voraus, sich auf gleicher Augenhöhe zu begegnen und miteinander in Dialog zu treten. Um niemanden auszuschließen, müssen bauliche, kommunikative und soziale Barrieren beseitigt werden. Gleichzeitig müssen alle dazu befähigt werden,

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Impulsreferat „Spielmobile und mobile Spielaktionen inklusiv“ – BAG Spielmobile e.V.

November 2015: Mit dem Impuls wird verdeutlicht, worauf Inklusion abzielt. Dass es um Barrierefreiheit und Akzeptanz geht, um Zeit gemeinsam zu verbringen, zusammen zu spielen und Spaß zu haben. Als Herausforderung benennt der Vortrag: Frei- und Spielräume für Kinder schaffen, Spielmöglichkeiten für alle, gemeinsames Spielen ermöglichen; Barrieren abbauen und Zugänge eröffnen, Partizipation ermöglichen; Raum bzw. Plätze zur Verfügung stellen, Ressourcen zur Verfügung stellen. Sich den Herausforderungen zu stellen, lohnt sich,

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Vortrag „Mensch, Kultur, Musik“ – Spektrum Inklusion des Verbandes deutscher Musikschulen

September 2015: Im Vortrag geht es um den Umgang mit kultureller Vielfalt in den Musikschulen. Die Musikschulen können ihren Beitrag leisten, dass unterschiedliche musikalische Traditionen gelebt werden können. Sie bieten Raum unterschiedliche musikalische Traditionen kennenzulernen, von einander und mit einander zu lernen. Aus altem gemeinsam neues entwickeln, mutig mischen und Widersprüche aushalten lernen.

Jahrestagung des Landesverbandes der Musikschulen in Baden-Württemberg

Juni 2015: Der Landesverband der Musikschulen in Baden-Württemberg hat auf seiner Jahresversammlung auch das Thema „Inklusive Musikschule“ aufgeriffen. Den Vortrag „Menschen mit Behinderungen in den Musikschule“ hat designbar zusammen mit dem freien Musiklehrer und Spielmann Ulf „Raynmar der Fiddler“ Agné-Thiesmeyer gehalten. Die beiden haben mit ihrem Vortrag zum praktischen Nachdenken über kreative Lösungen angeregt, wie Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten zusammen musizieren können.

Vortrag „Selbstbestimmung und Würde des Menschen“ – stp e.V. Mensch und Kultur

Juli 2015: Der Verein mit Sitz in Morbach im Hunsrück ist ein Träger ambulanter Dienste, betreuten Wohnens und kultureller Bildung (Mensch und Kultur). Im Zusammenhang mit seiner Arbeit widmet sich der Verein der Frage, wie in der täglichen Arbeit Selbstbestimmung und Würde der unterstützten behinderten Menschen trotz Kostendruck gewahrt werden kann. Für diese Auseinandersetzung hat der Verein Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos eingeladen, einen einführenden Vortrag zum Thema zu geben.

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